PRESSE



Rushton matches his [Simon Wallfisch] verbal dexterity with colourful, insightful playing,
Tim Ashley, Gramophone, March 2017

Der englische Komponist und Pianist Edward Rushton ist der ideale Partner [für Harry White], subtil und fantasievoll. Oft wird man durch seine scharfsinnige Gestaltung der Begleitung der Idenität des Komponisten bewusst. Es überrascht nicht, zu lesen, dass er ein regelmässiger Mitmusiker von White ist, und bei SängerInnen sehr gefragt.
Ronald E. Grames, Fanfare, November / December 2016

Edward Rushtons Klavierspiel, vor allem im Caplet, wo er mehr als bloss begleiten muss, ist ausgezeichnet.
Stuart Sillitoe, MusicWeb International, 2016

Rushton war allen drei [Stephanie Pfeffer, Rupert Charlesworth und Jonathan Sells] perfekter Begleiter mit präziser, fast szenischer musikalischer Gestik.
Felix Michel, Neue Zürcher Zeitung, 8.xi.2014
 
...während Edward Rushton am Klavier die Gesten prägnant formulierte und subtil variierte... Während der Klavierpart von Duparcs Baudelaire-Vertonung unter Rushtons Händen wie der Sprühregen eines Wasserfalles glitzerte und die gleichermassen verführerisch tändelnde wie weit ausschwingende Stimme in ein nuanciertes Farbenspiel tauchte, liess die opernerprobte Sängerin [Theresa Kronthaler] Wolfs Goethe-Vertonung in ihrer ganzen dramatisch-expressiven Wucht erklingen.
Jürg Huber, Neue Zürcher Zeitung, 10.ii.2010

Nun gab sich mit der Sopranistin Juliane Banse und dem Pianisten Edward Rushton ein exquisites Duo die Ehre. 
Anna Kardos, Tages-Anzeiger, 21.ii.2009
 
...bestach der Pianist Edward Rushton mit elegantem Spiel. Rushton, der die Tradition von Komponisten, die sich auch als Liedbegleiter betätigen, fortführt, entlockte dem weit geöffneten Flügel eine Fülle von Farben, die aufschienen, um gleich wieder zu changieren.
Thomas Baltensweiler, Neue Zürcher Zeitung, 7.v1.2007

Ein Ereignis für sich war indes das Klavierspiel von Edward Rushton, der eine unglaubliche Palette an gestalterische Möglichkeiten, Ideen und Farben zur Verfügung hatte, sie aber immer genau fokussiert einsetzte - und der innerlich mit einer Genauigkeit sondergleichen mitsang, einen das Fliessen der Musik auf geradezu magische Weise miterleben liess.
Alfred Zimmerlin, Neue Zürcher Zeitung, 9.ix.2005

Edward Rushton ist ein idealer Klavierbegleiter: virtuoses, farbenreiches und sublimes Spiel - souverän und doch nie in den Vordergrund drängend.
Markus Kettner, Rondo Magazine, 12.i.2003

In dem jungen Pianisten Edward Rushton hat [Harry] White einen Mitspieler von makelloser Präzision und hellwacher Sensibilität. Rushton bleibt gerade durch seine kluge Zurückhaltung jederzeit präsent, er gönnt dem Sax den Vorrang der Melodie, doch zugleich liefert er detailgenau den unerlässlichen harmonischen Kontext, in dem sie erst voll aufblühen kann. Fantastisches Duospiel!
Nikolaus Cybinski, Badische Zeitung, 23.x.2002

Pianistische Unterstützung von geradezu atemberaubender Intensität erhielt [Jeannine Hirzel] von Seiten des jungen Engländers Edward Rushton ... ein Mann, den im Auge zu behalten sich zweifellos lohnen wird.
Neue Zürcher Zeitung, 23.v.2000

Und dazu braucht es zuallererst einen Pianisten wie Edward Rushton, ein Perfektionist am Klavier, einer mit risikofreudigem Zugriff und überragender mentaler Präzision, von seiner enormen Technik ganz zu schweigen.
Westfälische Nachrichten, 9.xii.1999